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Es ist soweit: Die Fortsetzung meines Berichtes über unsere Segelreise ist da! Wovon das Buch "Vierzehn Füsse segeln weiter" handelt, lesen Sie im Reiter "Bücher".

 

Anfang 2018 waren wir seit viereinhalb Jahren auf unserem Segelschiff PINUT unterwegs. Ich weiß: Andere umrunden in zwei Jahren die Welt. Wir sind Anfang 2018 auf Trinidad in der Karibik angekommen. Wir machen keine Ralley und haben keinen Zeitdruck. Wo wir ankommen, bleiben wir erst einmal. Um uns zurechtzufinden. Um das Land und die Kultur zu entdecken. Um Menschen kennenzulernen und Freunde zu finden.

 

Reisen ist zwar oft abenteuerlich, für uns steht aber nicht der Wunsch nach Abenteuer im Vordergrund. Reisen ist für uns ein Lebensstil. Wir wollen unseren Kindern zeigen, dass die Welt nicht nur aus Klassenzimmern, Warenhäusern, Smartphones, Liebeskummer und der neusten Kleidermode besteht. Wir wollen gemeinsam mit ihnen die Welt entdecken, herausfinden, ob die schwarzen Menschen auf den Kapverden mit denselben Herausforderungen kämpfen wie die Weißen in der Schweiz, ob die Mücken im Regenwald tatsächlich so lästig sind, wie wir es uns vorstellen und ob man in der Karibik mit Delfinen schwimmen kann. Wir wollen selbst sehen, wie es um die Plastikverschmutzung der Meere steht, unseren eigenen Fisch fangen und mit Einheimischen in Surinam über die Kolonialisierung philosophieren. Wir möchten Geschichte erleben und Geographie erfahren. Darum sind wir unterwegs. Einige spannende Eindrücke unseres Lebens schildere ich Ihnen in diesem Buch. Viel Freude beim Lesen! Wenn Sie nähere Informationen über unsere Reise und meine Familie wünschen, schauen Sie gerne auf unserer Segel-Website vorbei: www.segel-vision.com.

 


Vorschau

Auf Frühling 2020 schwebt mir ein besonderes Leckerchen vor: ein philosophischer Wohlfühlroman, der sich mit den ganz großen Fragen unseres Lebens auseinandersetzt :-)

 

Jean, brotloser Schriftsteller, Single, introvertiert, wohnt in Bertas Jugendstilvilla. Zehn Jahre lang. Dabei ist er mit ihr weder verwandt noch liiert noch hat er ein unziemliches Verhältnis mit ihr. Auf rätselhafte Weise ist sein Leben mit der exzentrischen jungen Frau verbunden, die ebenso leidenschaftlich wie erfolglos der Malerei verfallen ist. Er weiß bloß nicht mehr, wie.

Bis er eines Tages aufsteht und Bertas Haus verläßt. Und eine Wahrheit erkennt, von der er lieber nichts gewusst hätte.